Bunt + gekrümmt statt weiß + gerade: Das „Quartier des Grottes“ in Genf

Das „Quartier des Grottes“ in Genf zeigt, dass moderne Architektur sich nicht wie in der Münchner Messestadt Riem auf das Bauhaus beziehen muss. In Genf haben die Architekten Robert Frei, Christian Hunziker und Georges Berthoud von 1982 bis 1990 ein Viertel entworfen und realisiert wie es verspielter nicht sein könnte. Sie beziehen sich dabei auf den katalanischen Architekten Antoni Gaudí.

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