Voilà! Opera!: „Hänsel und Gretel“ an der Lehrer-Wirth-Schule

Ein Höhepunkt der Musiktage an der Lehrer-Wirth-Schule in diesem Schuljahr: die Premiere der spätromantischen Märchenoper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck. Sie gehört zum häufig gespielten Repertoire aller großen Opernhäuser. Die Inszenierung in der Messestadt wurde von Voilà! Opera! und ihrer rührigen Initiatorin Maria Czeiler organisiert. Für diese Aufführungen hat Alexander Krampe die Original-Partitur für ein kleines Orchester neu arrangiert. Wegen der hohen Kosten einer Opern-Inszenierung mussten dabei Abstriche in der Besetzung und in der Länge akzeptiert werden. Auch an einigen anderen Münchner Schulen wird das Stück dank finanzieller Unterstützung durch verschiedene Bezirksausschüsse gezeigt. Für die etwa 300 Kinder der Grundschuljahre 2 – 4 war die die musikalische Fassung des Brüder-Grimm-Märchens  eine gelungene Unterbrechung des Schulalltags und gleichzeitig ein eindrucksvoller und intensiver Kontakt mit der Musik.

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2 Antworten zu Voilà! Opera!: „Hänsel und Gretel“ an der Lehrer-Wirth-Schule

  1. Werner schreibt:

    Sehr geehrter Herr Stenzel.
    Immer wieder erfreuen uns die Filme über die Aktivitäten in der Messestadt und darüber hinaus. Für uns, eine Familie mit Urgroßeltern, Omas und Opas, Eltern und deren Kindern sind solche Aktivitäten ein wichtiger Bestandteil der Schule und keinesfalls eine Unterbrechung des Schultags auch wenn dies von den auf Turboschule ausgelegten Kultusministern so gesehen wird. Gelebte und selbst gemachte Kultur sollte fester Bestandteil der Schule sein und nicht als Randprodukt betrachtet werden. Dass dafür Gelder von den Bezirksausschüssen geholt werden müssen um den, nicht nur aus pädagogischer Sicht, wichtigen Bereich der Bildung überhaupt zustande kommt, ist mehr als ein Armutszeugnis für die Bildungspolitik in Bayern. Hier auch ein Dank an die Bezirksausschüsse, die nicht so weit weg ist von den Bürgern sind wie die „Außerirdischen“ der Orderpolitik.
    Mit dem Wunsch auf weitere Aktivitäten und Ihnen eine gute Zeit, Werner Moser

  2. Rothenari schreibt:

    Danke für die Benachrichtigung!
    Michaela Rothenari

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