Conti ahoi!

Das vermutet man nicht in München: Eine der größten deutschen Hochsee-Reedereien hat ihren Sitz in einem chicen Haus im Technologiepark der Messestadt. Warum ausgerechnet in der Messestadt und nicht zum Beispiel in Hamburg? Wie hängen Globalisierung und Handelsschifffahrt zusammen? Wie funktioniert das Reederei-Geschäft? Wohin gehen die Routen? Umweltschutz und Seefahrt – wie verträgt sich das? Der Film gewährt einen Einblick in eine Schlüsselbranche des deutschen Außenhandels.

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Bücher auf Rädern in der Messestadt

Trotz der vielen eigentlich verbotenen TV-Schüsseln auf den Balkonen wird in der Münchner Messestadt auch noch gelesen. Die Bildungsträger tun alles, damit besonders die Kids erreicht werden. Zwar gibt es hier keine Stadtteilbibliothek. Aber jede Grundschule wird von einem Bücherbus angesteuert, und auch für die Erwachsenen ist das wöchentliche Angebot reichhaltig. Das Beste von Allem: Der Service ist kostenlos. Von den Lehrern wird er uneingeschränkt begrüßt.

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Bunt + gekrümmt statt weiß + gerade: Das „Quartier des Grottes“ in Genf

Das „Quartier des Grottes“ in Genf zeigt, dass moderne Architektur sich nicht wie in der Münchner Messestadt Riem auf das Bauhaus beziehen muss. In Genf haben die Architekten Robert Frei, Christian Hunziker und Georges Berthoud von 1982 bis 1990 ein Viertel entworfen und realisiert wie es verspielter nicht sein könnte. Sie beziehen sich dabei auf den katalanischen Architekten Antoni Gaudí.

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RadiTV – die Filme

Zurück aus Astana (siehe Videotagebuch)

Richie

Richie leidet seit mehr als zwanzig Jahren an Multipler Sklerose. Gegen diese heimtückische Krankheit kämpft er mit einem unermüdlichen Optimismus. Er akzeptiert sein schweres Schicksal und versucht, das Beste aus seinem Leben zu machen. Entstanden ist das Porträt eines Messestädters.

Der Riemer Park und sein Pariser Architekt

Viele Messestädter können sich nur schwer an den Riemer Park im Osten von München gewöhnen. Andere sind spontan begeistert. Wie betrachtet der Pariser Landschaftsarchitekt Gilles Vexlard sein Werk? Welche Veränderungen lässt er zu? Wir trafen in Paris auf einen sehr engagierten und sehr symphatischen Visionär.

Messestadt, vierter Teil: Wie das neue Viertel aussehen soll

Die Pläne sind prämiert, nun werden die Baumaschinen anrücken. Obwohl das Planungsreferat mit einer fadenscheinigen, juristisch höchst fragwürdigen Begründung Videoaufnahmen von einer Bürgeranhörung zum Thema verweigerte, wird hier ein Interview mit dem Planer Manuel Hauer präsentiert. Es wurde am Rande der Veranstaltung aufgenommen. Inhalt ist jedoch kein presserechtliches Kolloquium (obwohl es durchaus interessant wäre, wie eine Stadt mit einem ehemaligen Journalisten als Oberbürgermeister dazu kommt, die Öffentlichkeit zu beschränken). Vielmehr geht es hier um die Erläuterung des städtebaulichen Konzepts.

Zum Ersten, zum Zweiten, und zum…

Das Kunstauktionshaus Ketterer in der Münchner Messestadt Riem gehört zu den größten drei der Branche in Deutschland. Der Neubau in dem Technologiepark West der Messestadt weist respektable Qualitäten auf. Auffällig ist das 24 x 8 Meter große Fenster zur Straßenseite, das weltweit größte Kunstschaufenster. Dabei war eigentlich ein noch viel avantgardistischer elliptischer Bau geplant. Doch das ging den engstirningen Baubeamten in München zu weit.

Das Bürgerforum in der Messestadt München-Riem

Das Bürgerforum ist eine gemeinnützige Plattform, auf der die Bewohner der Messestadt ihre Wünsche und Visionen artikulieren können. Beispiele für dieses Engagement sind die Stadtteil-Zeitung TakeOff, die Radl-Bar, die Tauschbibliothek, die Arbeitskreise für Menschenrechte und für Ökologie. Die wichtigste Funktion des Bürgerforums aber ist die Trägerschaft des Kulturforums in den Riem-Arkaden. Die Stadt finanziert das Projekt, überlässt aber die Organisation dem Bürgerforum und der von diesem bestellten neuen  Geschäftsführerin Gaby Schinabeck.

Die Krautgärten des Hofgutes Riem in der Messestadt München

Das städtische Hofgut Riem bietet den Münchnern sogenannte Krautgärten an. Diese Ackerflächen sind für die Teilnehmer nicht nur eine reiche Quelle für ökologisches Gemüse, sondern sie erfüllen auch eine soziale und gesundheitliche Funktion. Von dem Acker über den Kopftopf auf den Esstisch: Im Film werden auch Rezepte für leckere Gemüsegerichte verraten.

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